Versetzung in die Kursphase

  Die Voraussetzungen für den Übergang in die Kursphase der gymnasialen Oberstufe sind in § 18 der VOGO festgelegt. Ein Schüler wird in die Kursphase versetzt, wenn er  
  • in allen Fächern und Kursen mit mindestens 4 Punkten bewertet wurde oder
  • schlechtere Leistungen in höchstens einem Fach hat oder
  • schlechtere Leistungen in höchstens zwei Fächern oder Kursen, darunter höchstens eine mit 0 Punkten bewertete Leistung, entsprechend den folgenden Bedingungen ausgleichen kann.
 
Leistungsausfall in einem Fach Leistungsausfall in einem zweiten Fach Ausgleichbedingung
 
Punktzahl:
0,1,2 oder 3
Punktzahl:
1,2 oder 3
mindestens zweimal 7 Punkte in zwei verschiedenen Fächern Fußnote 1
  Bei der Versetzungsentscheidung werden auch die Noten der Fächer und Kurse berücksichtigt, die im ersten Halbjahr epochal unterrichtet wurden. Die Noten dieser Fächer werden auf dem Zeugnis des zweiten Halbjahres nicht ausgewiesen, da die Zeugnisnoten auf Grundlage der Leistungen des Halbjahres erteilt werden.   Nachversetzungsprüfungen sind nicht vorgesehen.  
Anmerkungen
 
Fußnote 1
Es gelten folgende Einschränkungen:
Im gleichen Fach darf nur entweder die Note des Profilkurses oder des Fundamentalbereiches zum Ausgleich herangezogen werden. Unter den zum Ausgleich herangezogenen Fächern und Kursen darf sich nur eine Leistung aus den Fächern Musik, Bildende Kunst, Sport oder Darstellendes Spiel befinden.
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